FDP KV Schwabach - Meldungen

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Aktuelles aus dem Landtag

''Bayerns Zukunft bauen'' - FDP beschließt 10-Punkte-Programm
 (23.01.2012) Zum Abschluss der Winterklausur in Benediktbeuern haben die Spitzen der bayerischen Liberalen ein 10-Punkte-Programm beschlossen. Unter der  Überschrift "Bayerns Zukunft bauen"  betont es die Leistungen der FDP in der bayerischen Landespolitik und skizziert die Ziele auf dem Weg zur Landtagswahl 2013 .

.Das Programm sieht unter anderem eine Liberalisierung des Ladenschlussgesetzes, die Privatisierung der BayernLB und den Bau der dritten Startbahn am Münchener Flughafen vor.

Ein weiteres Ergebnis der gemeinsamen Klausursitzung von Parteispitze, Landtagsfraktion und Bundestagsabgeordneten war: Die bayerische FDP setzt auf Geschlossenheit. Landesgruppenchef Horst Meierhofer stellte klar: "Im Gegensatz zur CSU, die gerne den Gegensatz Bund-Land spielt, sind wir uns einig, dass wir an beiden Fronten gemeinsam kämpfen wollen."

Die Landesvorsitzende Sabine Leutheusser-Schnarrenberger erklärte, als liberale Kraft in Bayern bereite sich die FDP auf eine "offensive Auseinandersetzung" mit  der Opposition vor. Die FDP sei der Garant der Vernunft - die einzige Kraft, die sowohl die Rückkehr einer absoluten CSU-Mehrheit als auch ein Dreierbündnis von SPD, Grünen und Freien Wählern verhindern kann.

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Fachgespräch mit Nicole Bracht Bendt MdB zur Seniorenpolitik

Schwerpunkt Seniorenpolitik

mit Nicole Bracht-Bendt MdB und

Landtagsvizepräsident

Jörg Rohde MdL

am Montag den 5.12. in Schwabach

um 16.00 Uhr im Gasthaus zum Weißen Lamm

Gothezimmer, Königslplatz 33


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Aktuelle Termine des KV Schwabach

Einige spannende Terminehinweise :

·    Am Montag den 5.12.2011 um 16.00 Uhr
Seniorenpolitisches Fachgespräch mit der Seniorenpolitischen Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Nicole Bracht-Bent MdB und Landtagsvizepräsident Jörg Rohde MdL
im Gasthaus Weisses Lamm,(Goethezimmer)
Königstraße 33, 91126 Schwabach

·    Am Montag den 5.12.2011 um 19.30 Uhr
Einladung zu einem Fachvortrag zum Thema Energiesparen für Bürger der Stadt Schwabach, mit Dr. Harald Baedeker
in den Räumen des Geschichts- und Heimatvereins, Nördliche Mauerstr. 10, Schwabach (1.Stock)

·    Weihnachtsfeier der Kreisverbände Roth und Schwabach

Zum weihnachtlichen Beisammensein treffen wir uns,
am Dienstag den 06.12.2011 ab 18.30 Uhr
im Restaurant Prinz
Prinz Restaurant
 Rathausgasse 2, 91126 Schwabach

·    Am Mittwoch den 7.12. um 18.30 Uhr
Afghanistan 4 Monate als Militärpfarrer aus Roth im Einsatz Vorort in Kabul
Beigelegt finden Sie die Einladung zu einem sehr spannenden Termin im Gasthof Raab-Inspektorsgarten, Nebenzimmer, Äußere Rittersbacher Str. 14,  91126 Schwabach

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Aus der Presse: Sorge um Jugendarbeit

SCHWABACH - Im Rahmen eines Besuchs der Staatssekretärin im bayerischen Wirtschaftsministerium, Katja Hessel, bei der FDP Schwabach kam es nicht nur zu spannenden Diskussionen über die aktuellen politischen Ereignisse, sondern auch zum Austausch mit Vertretern des Stadtjugendringes Schwabach und der evangelischen Jugend.

Einen ausführlichen Bericht aus dem Schwabacher Tagblatt finden Sie hier:

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Aktuelles

 

  • FDP | FDP-Fraktion | Hartz IV-Reform

    Kein Kuhhandel beim Hartz IV-Regelsatz

    Birgit Homburger

    (17.02.2011) FDP-Fraktionschefin Birgit Homburger macht im Interview mit ''Bild online'' deutlich, dass es keine Willkür beim Hartz IV-Regelsatz geben wird. Der Betrag sei nach den Vorgaben des Verfassungsgerichts transparent berechnet worden. Der FDP-Generalsekretär Christian Lindner sagte der ''Badischen Zeitung'', ein Kuhhandel beim Regelsatz verbiete sich und "wäre unfair gegenüber den Geringverdienern, die ohne staatliche Leistungen auskommen".

FDP-Haushaltsexperte Otto Fricke kritisierte im ''Deutschlandfunk'' die Beschlüsse der Ministerpräsidentenrunde am Dienstag. Der Bund habe Vorschläge in Milliardenhöhe gemacht. "Dann setzen sich Ministerpräsidenten zusammen, machen Vorschläge, aber nicht aus ihrem Geld, sondern wieder aus dem Geld des Bundes, und übrigens letztlich nicht dem Geld des Bundes, sondern dem Geld des Steuerzahlers, denn egal wer es zahlt, am Ende bleibt es der Steuerzahler. Und das ist der falsche Weg", so Fricke.

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) forderte im "Hamburger Abendblatt", die Hartz IV-Verhandlungen endlich wieder in normale Bahnen zu lenken. "Es ist nicht die Stunde von drei Ministerpräsidenten, die überlegen, wie sie möglichst viel Geld des Bundes ausgeben können." Die Erhöhung des Regelsatzes um fünf Euro sei seriös berechnet. "Ich habe kein Verständnis dafür, dass es plötzlich zugeht wie auf dem Basar."

Die Vorsitzende der FDP im Deutschen Bundestag, Birgit Homburger, verlangt, dass sich der Vermittlungsausschuss auf die zentralen Punkte wie die so genannten Sonderbedarfe und das Bildungspaket konzentrieren soll. "Wenn die SPD weiter sachfremde Forderungen erhebt, profiliert sie sich auf Kosten der Schwächsten, der Kinder", kritisiert Homburger.

Nicht nach der Wünsch-dir-was-Methode immer neue Forderungen



Der ''Bild''-Zeitung sagte die Fraktionschefin, die Liberalen seien an einer Einigung interessiert. "Die Opposition kann aber nicht nach der Wünsch-dir-was-Methode immer neue Forderungen stellen. Der Kompromiss muss am Ende finanzierbar sein. Deshalb muss die Opposition von ihren Maximalforderungen abrücken – nur so hat eine schnelle Einigung Chancen."

FDP-Generalsekretär Christian Lindner plädierte in der ''Badischen Zeitung'' dafür, den Bereich der Zeitarbeit auszuklammern. "Wir haben den Vorschlag gemacht, eine Kommission einzurichten aus Arbeitgebern und Gewerkschaften, den Tarifpartnern, die uns einen Vorschlag unterbreiten soll. Das hat den Vorteil, dass diese völlig überhitzte, inzwischen sachfremde und nur noch mit Argumenten der Gesichtswahrung ausgefochtene Diskussion um die Zeitarbeit einfach wieder betriebsnäher, praxisorientierter geführt werden kann", so Lindner.

Kolb: Liberale waren zu erheblichen Zugeständnissen bereit



Heinrich Kolb
Heinrich Kolb
Der sozialpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Heinrich Kolb, verweist darauf, dass die Liberalen in den Verhandlungen zu erheblichen Zugeständnissen bereit gewesen sind. "So war die FDP bei der Zeitarbeit sowohl bereit, eine Lohnuntergrenze für die Verleihzeiten und einen Mindestlohn in den verleihfreien Zeiten einzuführen, sowie zwei weitere Mindestlöhne im Bereich Aus- und Weiterbildung und Wach- und Sicherheitsgewerbe zu ermöglichen, obwohl die FDP nach wie vor nicht von deren Notwendigkeit überzeugt ist", erklärt Kolb. Stattdessen habe die SPD das Thema Equal Pay jedoch völlig ohne Not zum Konfliktthema gemacht.

Erhöhten Hartz IV-Regelsatz schon jetzt auszahlen



Die geplante Erhöhung und damit auch die Auszahlung des neuen Hartz IV-Regelsatzes soll nach Ansicht von Homburger sofort vollzogen werden. "Wir bräuchten nur noch eine Verwaltungsvorschrift von Frau von der Leyen, um mit der Auszahlung zu beginnen", so Homburger mit Hinweis auf ein entsprechendes Rechtsgutachten. "Der politische Streit darf nach meiner tiefen Überzeugung nicht auf dem Rücken derer ausgetragen werden, die die Solidarität der Gesellschaft brauchen".

Die Fraktionschefin verweist auf ein Gutachten des renommierten Stuttgarter Verfassungsrechtlers Christofer Lenz, das sie in Auftrag gegeben hat. Darin heißt es, die Exekutive könne bereits jetzt die Erhöhung auszahlen.

Auch der FDP-Parteivorsitzende Guido Westerwelle plädiert in der der ''Südwest-Presse'' dafür, den Langzeitarbeitslosen die Erhöhung schon jetzt auszuzahlen und nicht erst die neue Runde im Vermittlungsverfahren abzuwarten. Auch "wenn die Opposition mehr bei den Regelsätzen will, dann sollten die objektiv errechneten fünf Euro zunächst beschlossen werden, damit sie bei den Betroffenen ankommen."

Schwesig war auf eigene Profilierung aus



FDP-Generalsekretär Christian Lindner bedauert, dass die frühere SPD-Verhandlungsführerin Manuela Schwesig "in erster Linie auf die eigene Profilierung bei den Verhandlungen aus war". Die neue Verhandlungsführung durch die erfahrenen Ministerpräsidenten sei "ein gutes Signal der Ü-60-Gruppe", so Lindner. Mit Niedersachsens FDP-Wirtschaftsminister Jörg Bode bleibe seine Partei direkt beteiligt. "Und Horst Seehofer von der CSU muss alle seine Zusagen auch in der bayerischen Koalitionsregierung mit der FDP durchbringen."

Pressekonferenz mit Christian Lindner (14.02.2011):

 


Brüderle: Schnelle Einigung ist im Interesse der Betroffenen



Im ''Bild''-Interview sieht auch Wirtschaftsminister Rainer Brüderle die Schuld am Scheitern der ersten Verhandlungsrunde klar bei SPD und Grünen. Diese hätten "sachfremde Maximalforderungen" vertreten. "Es hätte viele Tausend Menschen den Job gekostet, wenn wir da zugestimmt hätten. Ich hoffe sehr, dass sich nun in Opposition und Ländern die vernünftigen Kräfte durchsetzen – im Interesse der Betroffenen, vor allem der Kinder und Jugendlichen, die auf die Bildungs- und Teilhabeangebote angewiesen sind", so Brüderle. MEHR ZUM THEMA:
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Weihnachtsfeier der FDP Schwabach

Weihnachtsfeier der Kreisverbände Roth und Schwabach

 

Zum weihnachtlichen Beisammensein treffen wir uns,

mit unserer Bundestagsabgeordneten Marina Schuster MdB

Am Samstag, 11. Dezember 2010

Um 18.30 Uhr

Ort: Zum Weissen Lamm, Königsplatz 33, Schwabach

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Ein Jahr schwarz-gelbe Koalition - FDP-Fraktion zieht Bilanz

Ein Jahr schwarz-gelbe Koalition - FDP-Fraktion zieht Bilanz

Bilanz - Ein Jahr schwarz-gelbe Koalition Vor gut einem Jahr sind die Liberalen mit einem Rekordergebnis in Regierungs- verantwortung gewählt worden. Jetzt zieht die FDP-Fraktion Bilanz: In einer Broschüre stellt sie Fakten, Ergebnisse und kommende Initiativen vor. "Wir haben ein gutes Stück liberale Politik in die Praxis umgesetzt", schreibt FDP-Fraktionschefin Birgit Homburger im Vorwort. Machen sie sich selbst ein Bild!
Ob höheres Kindergeld, Jobcenter-Reform oder Arbeitnehmerdatenschutz - die Erfolge der christlich-liberalen Koalition sind vielfältiger und besser als der Eindruck, den manche Medien erwecken. In der vorliegenden Publikation können Sie sich ein detailliertes Bild von der Bilanz der Regierung nach einem Jahr Regierungsverantwortung machen.

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Bevölkerung erwartet eine Gesamtaufklärung - Wolff

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